Cider aus dem Whiskyfass


Was wir machen...

ist Cider (oder auch Apfelperlwein) nach britischem Vorbild

und das im schönen Zellertal in Rheinhessen.

Trotz unseres Vorbildes von der Insel, sind wir unserer Heimat verbunden und legen auch deshalb großen Wert auf Regionalität. Das heißt wir beziehen unsere Äpfel aus der Region und wir kennen die Erzeuger. Der Apfel kommt quasi direkt vom Baum in die Presse und der Saft wird direkt zu Cider vergoren.

Das bedeutet kurze Wege und das Grund-Produkt geht nicht erst über zahllose Stationen, bevor es weiter verarbeitet wird. 

Neben den offensichtlichen Vorteilen für die Umwelt, sind wir auch davon überzeugt, dass das die hohe Qualität der Äpfel erhält. Und das ist das Kapital, mit dem wir arbeiten!

 

Unsere Cider selbst sind trocken ausgebaut. 

Sie sind weniger süß aber dennoch spritzig und frisch. Wie wir finden, ideal für den Sommer! Wir achten dabei darauf, dass die Säure der Äpfel gut im Cider eingebunden ist. Das heißt, den frischen Character des Getränks unterstützt, ohne zu sehr in den Vordergrund zu treten. Der Cider ist damit deutlich weniger Säure-betont, als viele deutsche Apfelweine oder französische Cidre.

 

Als Besonderheit lagern wir unsere Cider in Eichenfässern, die zuvor mit Whisky belegt waren. 

Diese extra Lagerung rundet den Cider weiter ab und fügt Geschmacksnoten hinzu, die die Äpfel selbst nicht bieten. Wichtig ist uns, dass der Character der Fässer deutlich spürbar und schmeckbar ist, ohne aber die Apfel Aromen zu überdecken.

Unsere Cider werden in kleinen (190l) Fässern gelagert und nur pro Fass abgefüllt. Sozusagen 'single cask' cider, um einen Begriff aus der Whisky Herstellung zu leihen.

 

Zur Zeit haben wir zwei Cider im Angebot.

Einen, der in einem Fass der deutschen Brennerei Gruel gelagert wurde, das zuvor mit Tecker Whisky belegt war. Und ein zweiter, aus einem Fass einer schottischen Brennerei, die auf der Insel Islay ansässig ist.